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Theaterstück Höhenflug oder warum weinen Tanztheater für Kinder von 8 bis 11 Jahren In Koproduktion mit der Tafelhalle Nürnberg

01 April 2016   Nachrichten

Goethe-Institut Nowosibirsk und Zentrum für Internationale und regionale kulturelle Beziehungen präsentieren Theaterstück für Kinder und Jugendliche „Höhenflug oder warum weinen“.

Wie kann man Kindern Flügel schenken? Die Tanztheatergruppe co>labs (Nürnberg) macht sich auf den Weg nach Sibirien und zeigt ihr preisgekröntes Stück "Höhenflug oder warum weinen?" für Kinder von 8 bis 14 Jahren: am 4. April im Krasnojarsker Puschkin-Dramatheater. Am 3. April findet Workshop des modernen Tanzes in der Krasnojarsker Choreographie-Schule.

Fremd sein-Freund sein

Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche Teilnehmer, die die Bewegungsmöglichkeiten des Körpers mit den Mitteln des zeitgenössischen, kreativen Tanzes und der Bewegungs- und Contactimprovisation ausloten wollen. Wir werden nach Möglichkeiten suchen, die unsere Gewohnheiten und erstarrten Bewegungsmuster auflösen können. Wir werden auf der einen Seite durch Bewegungsimprovisation die Wachsamkeit des Körpers und des Geistes schulen, um dadurch mehr Bewegungsfreiheit, Körperbewusstsein und Vertrauen sowohl in unserem Körper, als auch in der Arbeit mit einem Partner zu erlangen. Auf der anderen Seite werden wir ein Bewegungsvokabular erlernen, dass uns das „Fallen und Fliegen“ ermöglicht. Inhaltlich beschäftigen wir uns mit dem Thema Fremd sein-Freund sein, dass in unserem Stück „Höhenflug oder warum weinen“ eine große Rolle spielt. Dazu stellen wir Fragen, die mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes beantwortet werden. Fremd ist alles, was anders und uns unbekannt ist. Dem Fremden kann man angstvoll oder neugierig gegenüber stehen. So stellen sich viele Fragen, die in unserem Workshop auf besondere Weise behandelt, diskutiert, erforscht werden können und sicher auch die eine oder andere Antwort geben.

Beate Höhn ist Choreografin und Tanzpädagogin. Ihre Ausbildung erhielt sie in München, Paris und New York. Sie hat als Tänzerin u.a. mit dem Czurda Tanztheater gearbeitet und in vielen Ländern Europas gastiert. Die Tanztheatercompagnie co>labs gründete sie 1999 gemeinsam mit Arne Forke. co>labs gewann den Bayerischen Theaterpreis und wurde mit Caligula zum Impulse Festival eingeladen, als eine der besten Inszenierungen in Deutschland, Österreichn und der Schweiz. In der Tafelhalle leitet sie die Koordinationsstelle TanzPartner zur Vermittlung von zeitgenössischem Tanz an Schulen.
Mit ihren Tanzstücken mit Schülern gewann sie viele Preise, z.B. mehrfach den Preis der Kulturstiftung der Länder Kinder zum Olymp. Mit dem Stück Höhenflug oder warum weinen wurde sie zum Festival Augenblick Mal! 2015 eingeladen.  colabs.de

Arne Forke studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft und war anschließend Regie- und Dramaturgieassistent an den Münchner Kammerspielen und am Mozarteum Salzburg. Seit 1992 inszeniert er an deutschsprachigen Theatern.
1999 gründete er mit Beate Höhn die Gruppe co>labs. Seit 2009 ist er Produktionsleiter am Tanzquartier Wien. colabs.de

Peter Wendl ist Bildender Künstler und Publizist. Von 2001 bis 2003 studierte er Malerei und Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Munding. Anschließend studierte er von 2003 bis 2007 in der Klasse Kunst und öffentlicher Raum bei Prof. Georg Winter. Von 2004 bis 2007 studierte er Medienkunst bei Prof. Mischa Kuball und Philosophie bei Prof. Boris Groys an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. 2007 schloss Peter Wendl sein Studium als Meisterschüler und mit dem 1. Staatsexamen ab. Seit 2008 ist Peter Wendl als künstlerischer Mitarbeiter an der AdBK Nürnberg tätig. Er leitet dort zusammen mit Prof. Friederike Girst und Prof. Holger Felten den Fachbereich Grafik Design / Visuelle Kommunikation. Peter Wendl ist Mitglied der forschungsgruppe_f sowie Gründungsmitglied des Urban Research Institutes. Als Autor arbeitete er unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, das Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie Dérive – Zeitschrift für Stadtforschung und für den Münchner Merkur.

Katharina Baur studierte Theater- und Medienwissenschaft in Erlangen und Madrid. Sie arbeitet als freischaffende Theaterpädagogin und Dozentin für Angewandte Theaterwissenschaft. Schwerpunkt ihrer Forschung ist der Dialog von Kunst und Wissenschaft, Theorie und Praxis.

Johanna Kasperowitsch wurde am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz der Hochschule für Musik und Tanz in Köln unter der Leitung von Vera Sander zur Bühnentänzerin ausgebildet. Nach ihrer Ausbildung tanzte sie für die Kölner Kompanie MichaelDouglasKollektiv in Choreografien von Georg Reischl und Michael Maurissens. Seit 2011 arbeitet sie freischaffend, u.a. für die Kompanie MOUVOIR/Stephanie Thiersch in Köln und ChoreographInnen wie Douglas Bateman, Irina Pauls, Erika Winkler, Rick Kham und Katie Duck. Gastspiele führten sie in den vergangenen Jahren nach Polen, in die Schweiz, die Niedelande und nach Malta. Johanna Kasperowitsch lebt in Berlin.

Katharina Wunderlich tanzte am Theater Kiel und der Staatsoper Hannover und

arbeitete dort u.a. mit Stefan Thoss, Mats Ek und Yuki Mori zusammen. Als freischaffende Tänzerin ist sie seit 2005 in zahlreichen Tanz- und Theater-Produktionen u.a. von Felix Landerer, Henrik Kaalund, Clint Lutes und der wee dance company in ganz Deutschland zu sehen und wurde auf internationale Festivals in Amsterdam, Simbabwe, Tallin, Brtom, Riom und Houston eingeladen. Seit 2010 choreografiert und konzipiert sie ihre eigenen Stücke, die in Berlin, Stuttgart, Bremen, Hannover, Stendal und Magdeburg gezeigt werden. Seit 2011 kooperiert sie mit der Sängerin und Komponistin Lina Fai. Aus dieser Verbindung entstehen Produktionen an der Schnittstelle von experimenteller Livemusik und Zeitgenössischem Tanz und Theater. Ihre neueste Produktion "PILOTINNEN" feierte im Rahmen des “Frauenmärzes” in Berlin erfolgreich Premiere und gastierte anschließend in der Fabrik Potsdam und den Festivals “Kammermachen” und “at.tension#5“. Im März sind die “Pilotinnen” wieder in der Weissen Rose in Berlin zu sehen. Neben Ihrer Bühnentätitkeit unterrichtet Katharina Wunderlich modernen Tanz an Berliner Schulen und arbeitet dort insbesondere mit sehbehinderten Schülern zusammen.

Henrik Kaalund ist freier Tänzer und Choreograph. Er tanzte u.a. für Conny Janssen Danst - Rotterdam, Jan Pusch - Hamburg, Felix Landerer - Hannover, Carlos Matos - Hildesheim und Pieter de Ruiter - Amsterdam. Er choreographierte für das Dortmunder Ballet, Ballett Greifswald, Ballett Hildesheim, Theater Gießen, CIA Patas Arriba, Spanien und schuf Arbeiten für viele andere Gelegenheiten. Er gewann mehrere Choreographie-Preise, u.a. den 1. Preis in den Choreographischen Wettbewerben in Hannover und Leipzig und den 2. Preis im Wettbewerb Certamen Internacionál de Coreografía in Burgos, Spanien. In Maspalomas, Spanien, gewann er einen Preis für herausragenden Tanz im Wettbewerb Masdanza. Zudem gibt er Workshops in Choreographie und Improvisationstechnik, wie auch Unterricht in Zeitgenössischem Tanz und Contact Improvisation.

Kazuma Glen Motomura ist japanischer und südafrikanischer Abstammung. Sein Alter Ego ist „bodypoet“ (Körperdichter), wobei sein Tanzstil Hip Hop, Martial Arts, modernen Tanz und Comedy kombiniert. Seine Engagements umfassen Theater-, Film- und Musikvideoproduktionen in Japan, New York und Europa. Seit kurzem widmet er sich zudem der Kreation von Fingertanzstücken für Kinder. Als engagierter Atomkraftgegner entwickelt Kazuma seit einigen Jahren satirisch-komödiantische Performances zu diesem Thema. Seine aktuellste Produktion ist im Rahmen der Anti-Atomkraft-Demo am 8. Mai 2014 vor dem Brandenburger Tor in Berlin zu sehen. Kazuma sagt diesbezüglich: Bitte macht' das Licht aus, wenn ihr es nicht wirklich braucht! www.lakestudiosberlin.com/artists.

Sasa Batnozic lebt und arbeitet als freiberuflicher Lichtdesigner und Musiker in Nürnberg. Als Lichtdesigner arbeitet er in den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Crossover-Theater, Schauspiel und Figurentheater. Als Gitarrist, Songschreiber, Musikschaffender und Sänger ist er der Kopf der Band $ALE, die seit 1999 in wechselnden Besetzungen auftritt. $ALE ist auch Gründer des Musikverlags Salemusik. 

Workshop in Krasnojarsk: 03. April, 16.00 bis 17.30 Uhr, Tanzcollage

Vorstellung in Krasnojarsk: 04. April, 19.00 Uhr, Puschkin-Dramatheater

Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause

Freier Eintritt

Tel.: +7 (391) 211 34 57

Koordinator – Jana Seljukowa

 


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